SD2IEC

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SD2IEC: Eine „SD-Karten-Floppy“

Das SD2IEC erlaubt es euch, eine SD-Karte als Speicher für eure C64-Programme und D64-Images zu verwenden. Diese Dateien könnt ihr dann direkt über DOS-Komandos am C64 verwenden.
Wer will, kann sich dieses „Laufwerk“ mit wenigen Bauteilen selbst aufbauen. Das Hardwaredesign und die Software sind Open-Source (GPL). Herzstück ist ein programmierbarer ATmega-Mikrocontroller, auf den ihr die entsprechende Software spielt. Dann braucht ihr noch einen SD-Karten-Slot und etwas Kleinkram, alles als Lochraster aufbauen und schon seid ihr am Ziel. 😉

Wer damit keine Erfahrung hat, der findet eine ganze Reihe fertig aufgebauter Alternativen. Von den eben erwähnten „wilden“ Lochrasterentwürfen, über professionell aussehende Platinen, bis zu Komplett-Systemen inkl. Gehäuse bietet das Internet für jeden etwas. Das SD2IEC kann auch sehr kompakt gebaut werden, diese kleinen Platinen eignen sich dann hervorragend dazu, komplett im C64-Gehäuse zu verschwinden.

Da es das SD2IEC, wie eben erwähnt, in vielfältigen Ausführungen gibt, weichen die Geräte natürlich voneinander ab. Ich kann mich daher hier nur auf das von mir erworbene Gerät beziehen.

Ich habe mich für eine externe Lösung, inkl. Gehäuse, entschieden:

SD2IEC
SD2IEC im schicken Gehäuse mit Tapeportanschluß (nur für Strom!) und dem IEC-Stecker.

Das oben zu sehende (leider nicht gerade günstige) Gerät, habe ich genommen, da ich das Gehäuse echt super finde. Im C= sind zwei LEDs (blau = lädt; rot = Fehler) verarbeitet.

SD2IEC_04
Die LEDs im Commodore C=
Die LEDs in 'Aktion'
Die LEDs in „Aktion“

Das Innenleben sieht sehr ordentlich und aufgeräumt aus.

SD2IEC_06
Das geöffnete SD2IEC-Gehäuse.

Über den roten DIL-Schalter könnt ihr übrigens die Geräteadresse einstellen.

Falls ihr das SD2IEC z. B. neben einer echten Floppy 1541 betreiben wollt, müsst ihr evtl. die Adresse des SD2IEC umstellen.

Alle Beispiele auf dieser Seite gehen aber davon aus, dass die Geräteadresse auf 8 steht!

Linksoben seht ihr den DIL-Schalter
Links oben seht ihr den DIL-Schalter

 

Am „Laufwerk“ befinden sich häufig mehrere Knöpfe. Die Anzahl kann je nach Modell / Umsetzung abweichen. Ich würde euch empfehlen darauf zu achten, dass euer Modell zumindest einen Knopf für den Laufwerksreset / zurück ins Hauptverzeichnis (Root) und einen zum Diskettenwechseln mitbringt. Es müssen aber nicht zwingend zwei Knöpfe zum Vor- und Zurückblättern der Images sein.

SD2IEC_03a
Die Tastenbelegung

Es gibt das obige Modell übrigens auch für den Userport, dann befindet sich noch ein vierter Knopf (klassischer C64-RESET) am Gehäuse.

 

Für den ersten Einsatz brauchen wir nun eine mit FAT-16 oder FAT-32 formatierte SD-Karte und einige C64-Programme. Kopiert diese zunächst einfach auf die SD-Karte. Ich habe hier mal eine Karte zum Test vorbereitet.

Hauptverzeichnis (Root)
Hauptverzeichnis (Root)

Wie ihr seht, könnt ihr Programme (mit und ohne .prg-Endung), D64-Images und Unterverzeichnisse verwenden, dabei sind auch lange Dateinamen möglich.

Unterverzeichnis - wintergames
Unterverzeichnis – wintergames

Im Unterverzeichnis wintergames befindet sich ein Spiel (Winter Games), dass zwei Disketten benötigt. Im Folgenden sehen wir uns mal an, wie man vom C64 auf die SD-Karte zugreift und was man bei Spielen, die sich über mehrere Disketten erstrecken, beachten muss.

 

Jetzt ist es an der Zeit, die SD-Karte ins SD2IEC zu stöpseln und das „Laufwerk“ anzuschließen. Meine Version bezieht ihren Strom über den Tapeport, also muss nur dieser Stecker und das serielle Kabel mit dem C64 verbunden werden. Der Anschluß sollte euch vor keinerlei Probleme stellen.
(Es sei denn ihr möchtet die von mir gezeigte Version an einem SX-64 betreiben. Dieser hat keinen Kassettenanschluß, also braucht ihr einen Adapter, um das SD2IEC mit Strom zu versorgen.)

 

Firmwareversion anzeigen & updaten
Nach dem Einschalten des C64, könnt ihr als Erstes mal die Firmwareversion eures SD2IEC über den Fehlerkanal auslesen und anzeigen.

Achtung: Dies klappt nur direkt nach dem Einschalten oder einem Laufwerksreset!

Firmware-Version anzeigen
Firmware-Version anzeigen

Mein SD2IEC läuft mit der aktuellen offiziellen Version 0.10.3 (Stand 20.04.2014). Seid ihr auf der Suche nach einer neuen Firmware, dann schaut am besten mal auf www.sd2iec.de vorbei. Dort findet ihr bestimmt die passende Version.

Ihr solltet auch darauf achten, dass euer SD2IEC einen Bootloader enthält!
Damit könnt ihr es ganz einfach updaten, indem ihr die neue Firmware (genauer gesagt die zu eurem SD2IEC passende Datei sd2iec-*.bin) direkt ins Hauptverzeichnis (Root) eurer SD-Karte kopiert und das Gerät einschaltet.
Bei mir ist es übrigens die „*-larsp-m1284p.bin“ Datei (das ursprüngliche Hardwaredesign stammt von Lars Pontoppidan und der Mikrocontroller ist ein ATmega1284P). Die Updatedatei wird nach der Einspielung nicht automatisch gelöscht! Darum müsst ihr euch unbedingt selbst kümmern, da sonst das Update immer und immer wieder eingespielt wird. Ihr könnt übrigens mehrere Updates ins Hauptverzeichnis kopieren, dann wird bei einem kurzen Druck auf den Laufwerksreset Knopf immer eins nach dem anderen eingespielt. Zum Test habe ich mal das aktuelle nighly build aufgespielt. Anschließend bin ich zur Sicherheit aber wieder zur offiziellen Version zurückgekehrt. Das Updaten Ist total einfach und alles hat problemlos geklappt.

 

Ein Programm laden
Ihr könnt auf das SD2IEC, wie von echten Floppys gewohnt, mit LOAD"$",8 zugreifen, um über LIST das Inhaltsverzeichnis anzeigen lassen.

Inhalt des Hauptverzeichnis (Root)
Inhalt des Hauptverzeichnis (Root)

Ihr seht im Screenshot wieder die Programme und Verzeichnisse aus dem Windows-Dateiexplorer (s. weiter oben). Wie unter DOS, wird auch hier der lange Dateiname automatisch gekürzt. Aus aztecchallangecommodore64.prg wurde AZTECCπ1.PRG.

Ihr könnt Programme in einem Verzeichnis ganz normal mit LOAD laden. Um „Aztec Challange“ zu spielen reicht also ein LOAD"AZTEC.PRG",8

Aztec Challange wird geladen...
Aztec Challange wird geladen…

 anschließend noch ein RUN und das Spiel startet:

SD2IEC_AZTEC 

Ein D64-Image verwenden
Das Starten von Programmen ist also kein Problem. Um ein D64-Image zu verwenden, bedarf es etwas mehr Tipparbeit. Möchtet ihr in ein Image wechseln, dann müsst ihr die CBM-DOS-Kommandos bemühen. Ein Wechsel in ein D64-Image erreicht ihr über

In ein D64-Image wechseln.
In ein D64-Image wechseln.

 

Dann könnt ihr z. B. mit LOAD"$",8 gefolgt von LIST wieder das Inhaltsverzeichnis (dieses Mal aber vom D64-Image) anzeigen lassen

Inhalt des D64-Images
Inhalt des D64-Images

oder ihr gebt einfach LOAD"*",8, gefolgt von RUN ein, um das Spiel zu starten.

...und Goonies startet.
…und Goonies läuft.

 

Verzeichnisse
Um in ein Verzeichnis zu wechseln, benutzen wir einen ähnlichen Aufruf, wie eben für das D64-Image. Wenn wir in den wintergames-Ordner möchten, dann brauchen wir folgenden Befehl:

Im Verzeichnis - wintergames
Im Verzeichnis – wintergames

Wie ihr im Bild sehen könnt, sind dann natürlich wieder alle Möglichkeiten gegeben, die wir bisher kennengelernt haben: Inhaltsverzeichnis laden und anzeigen, in ein D64-Image wechsel und dann könntet ihr das Spiel laden. Da Winter Games aber zwei Disketten benötigt, möchte ich jetzt kurz auf die Datei AUTOSWAP.LST eingehen.

 

Disketten wechseln
Ich hoffe euer SD2IEC hat den entsprechenden Knopf (bzw. die Knöpfe) zum Wechseln der Images. Um Disketten wechseln zu können, müssen die entsprechenden Namen der Images als Liste in einer extra Datei gespeichert werden. Für Winter Games stehen in dieser Datei einfach die Namen der beiden benötigten D64-Images, also…

Der Dateiname für die Liste ist eigentlich egal, aber AUTOSWAP.LST hat aber eine besondere Bedeutung. Findet das SD2IEC eine so benannte Datei, dann wird die Liste automatisch verwendet. Ihr könnt aber auch andere Listen manuell laden

Im Beispiel gibt es aber eine AUTOSWAP.LST und wir brauchen den obigen Befehl nicht (gebt ihr beim obigen Befehl keinen Namen an, dann wird übrigens automatisch wieder die AUTOSWAP.LST verwendet).

Jetzt können wir mit den Knöpfen durch die, in der Datei stehenden, Images wechseln. Drückt einen der Knöpfe und lasst euch das Inhaltsverzeichnis ausgeben. Beim Wechsel sollten die LEDs kurz blinken. Bei nur zwei Images ist es egal welchen Knopf ihr drückt, da nach dem ersten Eintrag automatisch zum letzten gesprungen wird, wenn man den Knopf für das vorherige Image drückt. Dies gilt natürlich auch für die andere Richtung.

Wir landen nach einen Tastendruck direkt im anderen Image.
Wir landen nach einen Tastendruck direkt im anderen Image.

Der Diskettenwechsel hat also geklappt. Drückt ihr beide Tasten gleichzeitig, dann springt das SD2IEC immer zurück zum ersten Image in der Liste. Das ist eigentlich erst interessant, wenn mehr als zwei Images in der Liste stehen.

Wo wir gerade beim Diskettenwechsel sind:
Haltet ihr den Knopf für das nächste Image länger als 2 Sekunden gedrückt, geht das SD2IEC in den Ruhezustand. Es kontrolliert dann nicht mehr den IEC-BUS und reagiert somit auch nicht mehr auf eingehende Befehle. Im Ruhezustand sollte die Fehler-LED (als Erinnerung) dauerhaft leuchten. Um das SD2IEC zu reaktivieren haltet die Taste einfach nochmal länger als 2 Sekunden gedrückt. Die LED sollte dann wieder erlöschen.

 

Verzeichnisse bzw. Images wieder verlassen
Möchtet ihr ein Verzeichnis oder Image wieder verlassen, dann kommt erneut der CD-Befehl zum Einsatz. Um einen „Schritt“ (eine Ebene) zurück zu gehen, benötigt ihr den „Pfeil nach links“ oben links auf der C64-Tastatur.

Möchtet ihr direkt zurück in das Hauptverzeichnis (Root), dann könnt ihr entweder den entsprechenden Knopf am Gerät verwenden oder mit // dorthin wechseln.

Verzeichnis / Images verlassen.
Verzeichnis / Images verlassen.

 

Verzeichnisse & Dateinamen in Befehlen
Wir haben uns bisher immer von Ebene zu Ebene durchgehangelt. Wie ihr es von eurem PC gewohnt seid, könnt ihr aber auch direkt Verzeichnise und Dateien in einer Anweisung angeben. Das spart dann einiges an Tipparbeit.
Möchten wir direkt zum zweiten Winter Games-Image, dann reicht folgende Anweisung:

Verzeichnis und Datei in einer Anweisung.
Verzeichnis und Datei in einer Anweisung.

Wichtig ist der Doppelpunkt : vor dem Imagenamen. Dieser trennt den Dateinamen vom Pfad! Ihr könnt auch für die Wechsellisten komplette Verzeichnisse verwenden. Legt ihr z. B. im Hauptverzeichnis die Datei WINTERSWAP.LST mit folgendem Inhalt an:

Dann könnt ihr die Wechselliste direkt aus der Root, mit dem bereits erwähnten XS-Befehl, laden.

Wechselliste laden.
Wechselliste laden.

Wie ihr (nach dem Laden des Inhaltsverzeichnisses) seht, landen wir dann direkt im ersten D64-Image von Winter Games.


Filebrowser
OK, den ganzen obigen „Kram“ werdet ihr wohl eher selten nutzen. Ein Filebrowser ist im täglichen Einsatz, dann doch angenehmer zu verwenden. Sucht euch also einen C64-Filebrowser, der euren Ansprüchen entspricht. Ihr solltet das Programm als aller Erstes ins Hauptverzeichnis der SD-Karte kopieren. Sichert euch ggf. kurz den gesamten Inhalt der SD-Karte, löscht danach alles und kopiert dann den Filebrowser. Anschließend könnt ihr die gesicherten Daten wieder zurück auf die SD-Karte kopieren. Warum wir das machen, ist ganz einfach: Wir können nun das erste Programm aus dem Hauptverzeichnis einfach über LOAD"*",8 laden und dann starten. Somit kommt ihr also schnell und bequem an euren Filebrowser.

CBM-Filebrowser

Der CBM-Filebrowser
Der CBM-Filebrowser

Dies ist ein schlichter, kleiner File-Browser.

Wer es verspielter mag oder eine Maus nutzen möchte, der greift zum NAV File Browser

NAV File Browser Version 0.9.6
NAV File Browser Version 0.9.6

 

Schnelllader
Da das SD2IEC sich wie eine Floppy verhält, „erbt“ es leider 🙁 auch deren Geschwindigkeit. Ihr könnt das Arbeiten mit dem SD2IEC aber durch einige Schnelllader oder Module beschleunigen. Es profitiert z. B. von Jiffy-DOS oder der Final Cartridge III. Dann könnt ihr auch die kürzeren DOS-Kommandos verwenden und die Programme werden natürlich um einiges schneller geladen.

Filebrowser mit Final Cartridge III laden.
Filebrowser mit Final Cartridge III laden.

 

Schlußbemerkung
Ich habe hier nur einige Befehle gezeigt, es gibt noch eine ganze Reihe mehr. Ich empfehle euch daher den Download des Update-ZIPs von www.sd2iec.de mit der aktuellen Firmware, auch wenn euer SD2IEC bereits auf dem aktuellen Stand ist! Im ZIP findet ihr nämlich auch eine README-Datei in der alle wichtigen Befehle und weitere wissenswerte Informationen stehen.

Das SD2IEC stellt (besonders für Bastler, die es selbst zusammenbauen) eine sehr günstige Möglichkeit dar, seine C64-Sammlung auf SD-Karte an einem C64 zu verwenden. Es ist allerdings kein Ersatz für eine echte Floppy oder eine kostspieligere Ersatzlösung (z. B. eine 1541 Ultimate oder noch umfangreicher ein Turbo Chameleon 64). Probleme gibt es mit dem SD2IEC immer dann, wenn Programme auf die erweiterten Möglichkeiten einer echten Floppy zugreifen. Dies ist z. B. häufig bei „mitgelieferten“ Schnellladern von Spielen oder auch bei Demos der Fall. Allerdings finde ich es auch nicht gerechtfertigt, das SD2IEC komplett zu „verteufeln“. Einige sehen es als minderwertig an, da es eben keine 100%ige-Floppy-Emulation darstellt.
Ich finde jedenfalls: Wenn man weiß, worauf man sich einläßt und was man beachten muss, dann kann man mit dem SD2IEC sehr gut zurechtkommen.

Wer noch mehr Luxus möchte, kann das SD2IEC z. B. auch um ein Display erweitern:

Sehr gut verarbeites SD2IEC inkl. Display.
Sehr gut verarbeites SD2IEC inkl. Display.

 


Schrott!!Naja...Geht so...Ganz gut...SUPER! (27 Bewertungen | Ø 4,67 von 5 | 93,33%)

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5 Gedanken zu „SD2IEC“

  1. Hallo Jörn,
    dank deiner Seite bin ich jetzt voll im Retro-Fieber! Nach zwei Raspberry Pi – Projekten (SNES und C16 – Umbau) habe ich mir jetzt einen C64 zugelegt, der natürlich im Originalzustand verbleiben soll. Für den Anfang würde ich mir gerne eine SD2IEC zulegen. Würdest du sofort die C64SD V3 Princess empfehlen? Hast du eine Bezugsquelle für das oben gezeigte Gerät im Floppy-Gehäuse? Am liebsten würde ich ja auf das Turbo Chameleon 64 zurückgreifen. Allerdings ist es ja doch ziemlich teuer…aber vielleicht kann ich mich ja noch überwinden 🙂

    1. Hi,
      wenn schon, dann würde ich nur zu einem einfachen SD2IEC raten. Die Preise für die „besseren“ Modelle sind eigentlich nicht gerechtfertigt.
      Ich habe das oben gezeigte SD2IEC mit dem Floppygehäuse vor über zwei Jahren bei ebay erstanden, andere Quellen sind mir nicht bekannt.

      Das Turbo Chameleon 64 ist zwar mit Abstand am teuersten, kann aber auch am meisten. Wenn es etwas dazwischen sein soll, dann rate ich eher zu einer 1541 Ultimate II. Die kann auch mehr, als nur Diskettenimages „abspielen“ und liegt mit 149,- € zwischen den teueren SD2IECs und dem Chameleon.

      Du solltest immer bedenken, dass ein SD2IEC kein vollwertiger Floppyersatz ist. Um eine echte 1541 oder eine sehr gute Alternative (1541UII oder TC64) kommt man beim ernsthaften Einsatz auf Dauer nicht herum.

  2. Genialer Beitrag! Auf so etwas habe ich gewartet. Mein Modul liegt schon seit gut einem halben Jahr herum und ich habe mich noch nicht überwinden können, es einzusetzen, weil ich keine Dokumentation darüber habe und die Email mit den Links erst suchen müsste.
    Dein Beitrag ist die ideale Hilfe für einen Anfänger wie mich auf diesem Gebiet. Super! Toll! Weiter so!

    Gruß!
    ThomBraxton

    1. Du solltest Dein geballtes Wissen mal zu einem Buch zusammen fassen. Du erklärst die Sachverhalte richtig gut und verständlich. Überleg Dir das vielleicht mal.

    2. Danke fürs Lob.
      …wenn doch nur geballtes Wissen vorhanden wäre.

      Auch wenn schon hin und wieder nach einem Buch gefragt wurde, sehe ich dafür keinen wirklichen ‚Markt‘. Falls aber jemals ein Verlag oder Magazin anfragt, denke ich bestimmt nochmal darüber nach. Bis dahin fülle ich einfach weiter diese Webseite.

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